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Woran erkenne ich einen Nonisaft aus kontrolliert biologischem Anbau?
Eigentlich ist es ganz einfach.Wer in Europa das Wort biologisch benutzt, muss auf seinerVerpackung bzw. Flasche die Kontrollnummer seiner Zertifizierungsstelle aufdrucken.
Nur dann können Sie sicher sein, ein Produkt aus kontrolliert biologischem Anbau erhalten zu haben.
Das bedeutet dann nämlich, dass nicht nur die Bauern in den Anbauländern von in der EU anerkannten Organisationen kontrolliert werden, sondern auch alle Verarbeiter und Verarbeitungsprozesse (Pressung, Abfüllung, Etikettiertung) kontrolliert und zertifiziert sein müssen.
Cook Islands Noni ist der erste Noni-Saft in ganz Europa, der all diese Bedingungen erfüllt. Fadenscheinige Angaben wie "aus kontrolliertem Anbau", "certified organic", "Wildwuchs", "organic produced" sind nicht geschützt und sollten nicht akzeptiertwerden.
Sie können von jedem benützt werden und sind wertlos. Achten Sie also darauf, dass Ihr Saft tatsächlich die Kontrollnummer der Zertifizierungsstelle trägt und das Wort"biologisch" benutzt wird, da nur dieses geschützt ist.
Was ist so gut an einem Direktsaft?
Große Hersteller produzieren auf den Erzeugerinseln zunächst ein Konzentraft, das dann zu den Abfüllern.
Auf das nordamerikanische Festland verschifft wird.
Dort wird es mit Wasser rückverdünnt. Dieser Prozess ist sehr viel kostengünstiger als ein Direktsaft. Durch diesen Verarbeitungsprozess werden jedoch in aller Regel eine Menge der wichtigen Inhaltsstoffe zerstört. Bei einem Direktsaft findet diese Konzentrierung nicht statt. Sowohl die sensorischen Qualitäten wie Geschmack und Geruch, als auch die Analyseergebnisse von Direktsäften wurden von der Stiftung Warentest als weitaus besser eingestuft.
Warum 100 % Saft an?
Der Nonisaft hat einen in der Tat gewöhnungsbedürftigen Geschmack. Deshalb mischen sehr viele Hersteller den Saft mit anderen, süßen Fruchtsaftkonzentraten oder sogar mit Aromen (beliebt ist hier ein "natürliches" Himbeeraroma). Viele Menschen kaufen Nonisaft wegen seiner gesundheitsfördernden Eigenschaften. Also wollen wir auch ein Maximum (nämlich 100 %) dieses Saftes anbieten. Wir glauben, dass Verbraucher durchaus in der Lage sind, ihren Saft bei Bedarf mit anderen süßeren Säften selbst zu mischen und damit eine Menge Geld zu sparen.
Warum Nonisaft in Braunglasflaschen?
Lebensmittel im allgemeinen sind empfindlich gegen Licht. Dies gilt natürlich auch jfür Nonisaft. Deshalb bieten wir Nonisaft nicht nur in einer Glasflasche an, sondern schützen die wertvollen Inhaltsstoffe noch zusätzlich mit einer Umverpackung. Ein großer Vorteil der Umverpackung ist natürlich auch, dass die Flaschen so viel sicherer transportiert werden können und beim Transport durch die Post eine Menge zusätzliches Verpackungsmaterial eingespart wird. Natürlich haben wir versucht, die Verpackung von Cook Islands Noni für das Auge gefällig zu gestalten.
Warum Noni in der 330 ml Flasche?
Noni ist wie alle Fruchtsäfte ein verderbliches Lebensmittel.
Das heißt, dass insbesondere der Kontakt mit Sauerstoff die Oxidation beschleunigt. Deshalb müssen, wie jeder weiß, Fruchtsäfte nach dem Öffnen recht zügig verzehrt werden. Bei einer Verzehrempfehlung von 30 ml am Tag kann eine Einzelperson den Saft in ca. 10 - 11 Tagen aufbrauchen.
Auch wenn Nonisaft sich in der Regel länger hält als andere Säfte, so ist es doch gut, wenn er in dieser Zeitspanne verzehrt wird.
Für die vielen Menschen, die eine Kur mit Noni machen wollen, bieten wir jedoch 3-er Packungen (3 x 330 ml = 990 ml) an. Das scheint uns sehr viel sinnvoller als 1-Liter-Flaschen anzubieten.
Wird Cook Islands Noni bei der Verarbeitung erhitzt?
In der europäischen Union müssen alle Frucht-, Pflanzen- und Gemüsesäfte, die für den menschlichen Verzehr vorgesehen sind, per Gesetz pasteurisiert werden. Das heißt, jeder Saft muss erhitzt werden. Es ist nicht zu vermeiden, dass einige Bestandteile mehr oder weniger in Mitleidenschaft gezogen werden.